"Das Gelände der Topographie des Terrors ist ein authentischer Ort, ein Ort der Täter. Hier befanden sich von 1933 bis 1945 die wichtigsten Einrichtungen des nationalsozialistischen Verfolgungs- und Terrorapparates. Die Zentrale der Geheimen Staatspolizei war in der Prinz-Albrecht-Straße 8 untergebracht, ab 1939 auch das Reichssicherheitshauptamt. Während das benachbarte Hotel Prinz Albrecht als Sitz der Reichsführung SS diente, zog der Sicherheitsdienst der SS in das Prinz-Albrecht-Palais in der Wilhelmstraße 102. Damit war auf engem Raum das eigentliche Regierungsviertel des nationalsozialistischen SS- und Polizeistaates entstanden." [Prof. Dr. Andreas Nachama]
"Das Gelände der Topographie des Terrors ist ein authentischer Ort, ein Ort der Täter. Hier befanden sich von 1933 bis 1945 die wichtigsten Einrichtungen des nationalsozialistischen Verfolgungs- und Terrorapparates. Die Zentrale der Geheimen Staatspolizei war in der Prinz-Albrecht-Straße 8 untergebracht, ab 1939 auch das Reichssicherheitshauptamt. Während das benachbarte Hotel Prinz Albrecht als Sitz der Reichsführung SS diente, zog der Sicherheitsdienst der SS in das Prinz-Albrecht-Palais in der Wilhelmstraße 102. Damit war auf engem Raum das eigentliche Regierungsviertel des nationalsozialistischen SS- und Polizeistaates entstanden." [Prof. Dr. Andreas Nachama]
Adolf Eichmann vor Gericht in Jerusalem.
Adolf Eichmann vor Gericht in Jerusalem.
Die Karteikarten ehemaliger SS Mitglieder, ganz links die von Adolf Eichmann.
Die Karteikarten ehemaliger SS Mitglieder, ganz links die von Adolf Eichmann.
Hannah Arendt nahm von April bis Juni 1961 als Reporterin der Zeitschrift 'The New Yorker' am Prozess gegen Adolf Eichmann in Jerusalem teil. In diesem Zusammenhang schuf sie den Begriff der ‚Banalität des Bösen‘. -  "Eichmann in Jerusalem" The New Yorker, 16.02.1963
Hannah Arendt nahm von April bis Juni 1961 als Reporterin der Zeitschrift 'The New Yorker' am Prozess gegen Adolf Eichmann in Jerusalem teil. In diesem Zusammenhang schuf sie den Begriff der ‚Banalität des Bösen‘. - "Eichmann in Jerusalem" The New Yorker, 16.02.1963
Gabriel Bach, der damalige stellvertretende Ankläger im Prozess gegen Adolf Eichmann, bei der Ausstellungseröffnung in der 'Topographie des Terrors', hier zusammen mit dem israelischen Botschafter.
Gabriel Bach, der damalige stellvertretende Ankläger im Prozess gegen Adolf Eichmann, bei der Ausstellungseröffnung in der 'Topographie des Terrors', hier zusammen mit dem israelischen Botschafter.
Eine der wenigen noch erhaltenen Mauerfragmente sind heute Bestandteil des Dokumentationszentrums Topographie des Terrors.
Eine der wenigen noch erhaltenen Mauerfragmente sind heute Bestandteil des Dokumentationszentrums Topographie des Terrors.
"Das Gelände der Topographie des Terrors ist ein authentischer Ort, ein Ort der Täter." Im Hintergrund das ehemalige Reichsluftfahrtministerium, heutiger Sitz des Bundesfinanzministeriums.
"Das Gelände der Topographie des Terrors ist ein authentischer Ort, ein Ort der Täter." Im Hintergrund das ehemalige Reichsluftfahrtministerium, heutiger Sitz des Bundesfinanzministeriums.